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Boden- und Gewässerschutz

Beim Umgang mit wassergefährdenden Substanzen darf nichts danebengehen. LAU-Anlagen (Lagern – Abfüllen – Umschlagen) ebenso wie HBV-Anlagen (Herstellen – Behandeln – Verwenden) sind daher besonders sorgfältig vor dem Austritt potenziell grundwasserschädlicher Flüssigkeiten zu schützen. Leckagen im Betonboden gilt es daher zu vermeiden bzw. schnellstmöglich nachhaltig abzudichten. Das gilt unabhängig davon, ob die gelagerten Substanzen brennbar sind oder nicht.

Damit nichts durchsickert

Chemikalien können auch in Beton eindringen. Durch frühzeitige Beschichtung mit spezifisch abgestimmten DISBON Bautenschutzprodukten wird die Oberfläche abgedichtet, so dass aggressive Medien keine Chance haben, bis zum Armierungsstahl oder gar zum Kern des Bauteils vorzudringen. Dadurch bleiben Böden, die fachgerecht beschichtet worden sind, dauerhaft intakt.

Gebt Chloriden keine Chance

Chloridinduzierte Korrosion findet bei rechtzeitiger Anwendung von DISBON Bautenschutzprodukten allenfalls stark verzögert statt. Die robusten Bodenbeschichtungen halten schädliche Chloride schon an der Baueiloberfläche auf und lassen sie erst gar nicht bis zur Stahlarmierung vordingen, wo sie zweifelsfrei binnen kurzer Zeit zu Lochfraß führen würden. Die Beschichtung dieser Flächen erfolgt mit hoch vernetzenden und elastifiziert eingestellten lösemittelfreien Epoxidharzsystemen, die nach dem deutschen Wasserhaushaltsgesetz (WHG) geprüft und als Gewässerschutzsysteme zugelassen sind. So schützt DISBON die Umwelt vor wassergefährdenden Stoffen.